Keratektasie nach LASIK – Risiko, Symptome, Behandlung

Die Keratektasie bezeichnet eine Verdünnung der Hornhaut, die sich nach außen hin verformt und dadurch zu einer Verschlechterung der Sehkraft führt. Obwohl die Entstehung einer Keratektasie nach einer LASIK-Operation selten ist, kann sie dennoch auftreten, wenn bei dem Eingriff zu viel Hornhautgewebe entfernt wurde. Auf dieser Seite können Sie sich informieren und erfahren, welche Aspekte bei einer LASIK-Behandlung besonders zu beachten sind.

keratektasie

Was ist eine Keratektasie?

Die Keratektasie ist eine Erkrankung der Hornhaut des Auges, bei der die Hornhaut dünner wird und sich nach außen wölbt. Dadurch kann die Sehkraft verschlechtern. Die Erkrankung kann unter anderem nach einer LASIK-Operation auftreten, wenn zu viel Hornhautgewebe entfernt wurde. Es ist wichtig, bei einer LASIK-Behandlung auf eine sorgfältige Untersuchung und geeignete Kriterien zu achten, um das Risiko einer Keratektasie zu minimieren.

Keratektasie nach LASIK

Wenn bei einer LASIK-Behandlung zu viel Hornhaut entfernt wird, kann dies zu einer Schwächung der Hornhaut führen und in der Folge eine Keratektasie auslösen. Diese kann entstehen, wenn der Flap zu dick ist oder die Laserablation zu tief erfolgt und die Hornhaut bereits vorher sehr dünn war. Allerdings tritt eine Keratektasie als direkte Folge der LASIK nur sehr selten auf. In der Regel ist die häufigste Ursache für eine Keratektasie nach einer LASIK eine bereits vorhandene Forme fruste des Keratokonus oder eine im Anschluss an die LASIK entwickelte Form des Keratokonus.

Obwohl das Risiko nach einer LASIK-Behandlung besteht, ist es wichtig zu betonen, dass diese Komplikation sehr selten auftritt. Durch sorgfältige Untersuchungen und eine individuelle Abstimmung des Eingriffs kann das Risiko minimiert werden. Zudem kann eine frühzeitige Erkennung und Behandlung die Chancen auf eine erfolgreiche Wiederherstellung der Sehkraft erhöhen. Millionen von Menschen weltweit haben erfolgreich eine LASIK-Behandlung durchlaufen und genießen die Vorteile einer verbesserten Sehkraft ohne Komplikationen.

Eine Keratektasie kann Tage, Monate oder Jahre nach einer LASIK auftreten.

Die Keratektasie ist eine Erkrankung der Hornhaut des Auges, die zu einer Verschlechterung der Sehkraft führen kann. Folgende Symptome können auf eine Keratektasie hindeuten:

  • Eine zunehmende Unschärfe der Sehkraft, insbesondere in der Ferne
  • Eine Verzerrung von Objekten oder Linien
  • Eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber hellem Licht oder Blendung
  • Eine Verminderung des Kontrastsehens

Wenn eine Person, die bereits eine Laserbehandlung hatte, eine erneute Behandlung in Erwägung zieht, sollte eine gründliche Topographie der Hornhaut durchgeführt werden. Dies ist wichtig, um festzustellen, ob die Hornhaut bereits ausgedünnt ist und um eine erneute LASIK-Behandlung im Rahmen einer Nachbehandlung auszuschließen. Ein weiterer Lasereingriff könnte die Hornhaut zusätzlich schwächen und das Fortschreiten der Keratektasie begünstigen.

Obwohl das Risiko einer Keratektasie nach einer LASIK-Behandlung besteht, ist es wichtig zu betonen, dass diese Komplikation sehr selten auftritt. Durch sorgfältige Untersuchungen und eine individuelle Abstimmung des Eingriffs kann das Risiko minimiert werden. Zudem kann eine frühzeitige Erkennung und Behandlung die Chancen auf eine erfolgreiche Wiederherstellung der Sehkraft erhöhen. Millionen von Menschen weltweit haben erfolgreich eine LASIK-Behandlung durchlaufen und genießen die Vorteile einer verbesserten Sehkraft ohne Komplikationen.

Eine Keratektasie kann Tage, Monate oder Jahre nach einer LASIK auftreten.

Die Keratektasie ist eine Erkrankung der Hornhaut des Auges, die zu einer Verschlechterung der Sehkraft führen kann. Folgende Symptome können auf eine Keratektasie hindeuten:

  • Eine zunehmende Unschärfe der Sehkraft, insbesondere in der Ferne
  • Eine Verzerrung von Objekten oder Linien
  • Eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber hellem Licht oder Blendung
  • Eine Verminderung des Kontrastsehens

Wenn eine Person, die bereits eine Laserbehandlung hatte, eine erneute Behandlung in Erwägung zieht, sollte eine gründliche Topographie der Hornhaut durchgeführt werden. Dies ist wichtig, um festzustellen, ob die Hornhaut bereits ausgedünnt ist und um eine erneute LASIK-Behandlung im Rahmen einer Nachbehandlung auszuschließen. Ein weiterer Lasereingriff könnte die Hornhaut zusätzlich schwächen und das Fortschreiten begünstigen.

Keratektasie bei LASIK vermeiden

Personen mit bestimmten Merkmalen oder Vorerkrankungen sollten möglicherweise eine LASIK-Behandlung vermeiden, da sie ein höheres Risiko für eine Keratektasie haben. Zu diesen Merkmalen zählen:

  • Eine familiäre Veranlagung für Keratektasie oder Keratokonus
  • Eine dünnere Hornhaut als normal (Hornhautdickenmessung erforderlich)
  • Eine bereits bestehende Keratektasie oder Keratokonus
  • Eine Instabilität der Hornhaut, z.B. aufgrund von Augenerkrankungen wie Rheuma oder Kollagenosen

Weitere Faktoren, die ein höheres Risiko nach einer LASIK-Behandlung darstellen, sind:

  • Eine höhere Korrektur der Fehlsichtigkeit (hohe Myopie oder hohe Astigmatismus)
  • Eine größere Größe des Behandlungsbereichs
  • Eine schlechte Qualität des Hornhautgewebes

Es ist wichtig, dass potenzielle LASIK-Patienten umfassend über die Risiken und möglichen Komplikationen aufgeklärt werden, um eine informierte Entscheidung treffen zu können. Personen mit den oben genannten Merkmalen oder Vorerkrankungen sollten mit ihrem Augenarzt sprechen, um zu entscheiden, ob eine LASIK-Behandlung für sie geeignet ist oder ob alternative Verfahren in Betracht gezogen werden sollten.

Behandlung nach einer LASIK

Normalerweise wird die Keratektasie nach einer LASIK-Behandlung zunächst mit harten Kontaktlinsen behandelt. Es ist wichtig, die Entwicklung der Erkrankung regelmäßig zu überwachen, in der Regel mindestens alle sechs Monate.

In einigen Fällen stoppt die Keratektasie von selbst, sobald sie einen bestimmten Punkt erreicht hat. Wenn die Krankheit jedoch fortschreitet oder der Patient keine Kontaktlinsen verträgt, können operative Maßnahmen erforderlich sein.

Eine Kollagenvernetzung kann durchgeführt werden, um die Struktur der Hornhaut zu verbessern. Es kann bis zu einem Jahr dauern, um festzustellen, ob die Behandlung erfolgreich war. In den meisten Fällen sind Patienten weiterhin auf Kontaktlinsen angewiesen. In schweren Fällen kann eine Keratoplastik erforderlich sein, bei der das erkrankte Gewebe durch passendes Spendermaterial ersetzt wird.

Sie haben Fragen zum Augenlasern oder zu Linsenimplantation?